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Fortbildung der Betreuungslehrer in Sulzfeld

Regionalforum Hochbegabtenförderung (Flyer)

Bericht

 

Zeit für DICH – Mittagsbetreuung an Grundschulen

Der Bedarf an Mittagsbetreuungsplätzen für Kinder steigt

Von Irma Amrehn

Nach der Schule erst einmal entspannen durch spielen, lesen, sich bewegen oder ausruhen, anschließend essen, Hausaufgaben erledigen oder sich weiterhin Freizeitaktivitäten widmen – eine breite Palette von Angeboten steht den Grundschülerinnen und -schülern in Stadt und Landkreis Kitzingen in den Gruppen der Mittagsbetreuung zur Verfügung.

Im Vergleich zum vorherigen Schuljahr von 19 auf inzwischen 27 Gruppen angewachsen, bieten die 27 Betreuerinnen den 332 Kindern im Schuljahr 2009/10 Zuwendung, Ansprache, ein abwechslungsreiches Freizeitangebot mit sozial- und freizeitpädagogischer Zielrichtung bis hin zur Hausaufgabenbetreuung. Die Mittagsbetreuung unterstützt somit die Erziehungsarbeit des Elternhauses und der Schule. Sie ist keine Fortsetzung des lehrplanmäßigen Unterrichts, kann aber in Teile des Schullebens eingebunden werden. Das Gelingen erfordert eine enge Zusammenarbeit aller an der Mittagsbetreuung Beteiligten wie Träger, Schulleitung, Lehrkräfte, Betreuungspersonal, Hausmeister und Eltern.

Zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch, zur Erörterung grundsätzlicher Fragen sowie zum Aufbau eines Netzwerks fand im Juli 2009 im Landkreis Kitzingen eine Fortbildungsveranstaltung für Mitarbeiterinnen der Mittagsbetreuung an Grundschulen statt.
Der Rektor der Volksschule Schwarzacher Becken, Herr Hohnheiser, konnte neben der Leiterin der Fortbildung, Schulamtsdirektorin Irma Amrehn, Monika Maier, Betreuerin in der Einrichtung der Grundschule Schwarzach und Mitorganisatorin der Veranstaltung, den Referenten Thomas Riehle, zur damaligen Zeit noch Koordinator für Ganztagsbetreuung an der Regierung von Unterfranken, 26 interessierte Teilnehmerinnen begrüßen. Grundsätzliche Fragen wie Unfall- und Versicherungsschutz konnten erörtert und viele praktische Ideen für die Betreuungszeit mit den Kindern gesammelt werden.

Zur Dokumentation der Aktivitäten in den Einrichtungen und darüber hinaus zum Aufbau eines Netzwerks für die Betreuerinnen stellte die Projektleitung der „Virtuelle Grundschule“, Rudolf Schmitt, Ministerialbeauftragter für die Gymnasien in Unterfranken sowie Irma Amrehn vom Staatl. Schulamt in Kitzingen, dem Betreuungspersonal die Internetplattform vor: www.virtuellegrundschule.de

Mit „Maxi“, der Symbolfigur im Logo, werden Erzieherinnen und Lehrkräfte durch aktuelle Themen in Bildung und Erziehung geleitet; zahlreiche Anregungen für die Praxis stehen zur Verfügung.
Am Ende der Fortbildungsveranstaltung stand der Wunsch nach Fortsetzung der Veranstaltungen für das Personal der Mittagsbetreuung. Von Seiten des Staatlichen Schulamts wird hier Unterstützung gewährt.

Weitere Informationen:
http://www.stmuk.bayern.de/km/schule/betreuung/mittagsbetreuung

Ernährungsbildung in der Grundschule


 

Ernährungslehre auf den Teller
servierten am Dienstag, 6. Okt. 2009, 
neun Lehrerinnen aus Grund- und Hauptschule

Frau Irma Amrehn, Schulamtsdirektorin am Staatl. Schulamt im Landkreis Kitzingen, eröffnete die Fortbildung mit Bezug zum aktuellen Stellenwert einer gesunden Ernährung im Schulalltag.

„Warum essen wir?“ und „Warum ernähren wir uns?“ – zwei zentrale Fragen, die zu Beginn der Veranstaltung beantwortet wurden. „Gut und gerne essen“ wurde als Grundlage des großen Themas „Essen und Ernähren“ anerkannt. Als „ungesunde“ Lebensmittel wurden verdorbene, kontaminierte, und roh ungenießbare Nahrungsmittel definiert.
Eine Vielfalt an Nahrungsmittel(bilder)n ordneten die Teilnehmerinnen in eine Ernährungspyramide.
Die Ernährungspyramide diente nicht als abschließendes Unterrichtsziel, sondern als Arbeitshilfe für die Zusammenstellung bedarfsgerechter Mahlzeiten:
Mit Lebensmitteln aus dem Kinder-Kaufladen und mit Bildmaterial wurde jeweils die Mahlzeitenfolge für einen Tag gestaltet. Aus dem Speisenplan der Schulverpflegung wurde ein Mittagessen ausgesucht und mit weiteren Mahlzeiten zu einem vollständigen Tages-Essensplan ergänzt.
Vier weitere Tagespläne wurden nach Nährstoffgehalten geordnet.
Aus „echten“ Nahrungsmitteln wurde ein Müsli zubereitet, in dessen Zusammensetzung sich typischerweise die Ernährungspyramide widerspiegelt.
Richtiger Umgang mit Messer und Gabel wurde beim Verzehr von „süßem Speck“ (Schaumzuckerware Marshmallows) in Pastaform  gezeigt und geübt.

Alle Aufgaben waren so gestaltet, dass sie in jedem Klassenzimmer durchgeführt werden können.

Die Ernährungspyramide kann Grundschüler von der ersten bis zur vierten Klasse begleiten und Grundlage für ansprechend und attraktiv gestaltete Unterrichtseinheiten in allen Fachbereichen sein.
Das Thema bietet Möglichkeiten für eine intensive Zusammenarbeit der Lehrkräfte sowie zwischen Schule und Betreuungseinrichtung.

Text von Christine Müller-Göhrt, Diätassistentin und Referentin der Fortbildung
Bilder von Irma Amrehn, SchADin

 

Programmvorschlag

Wie könnte das Programm für Ihre Schule aussehen?

Ernährungsgrafik

 

 

Fortbildungsplan Downloadversion

Materialpaket Zirkuskinder

Unterfränkischer Schulentwicklungstag

am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Alfons Goppel Schweinfurt

Schulamtsdirektorin Irma Amrehn besucht Grundschulseminar von Seminarrektorin Anneliese Pollak

Bilder der Fortbildung Erweiterter Übertritt Modul 1

Fotos: Irma Amrehn; Brigitte Umkehr

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Zur Ausschreibung: Fortbildungen der Schulleitungen und Lehrkräfte zur erweiterten Übertrittsphase

Logo Schulentwicklungstag 200802

Einladung zu den regionalen Schulentwicklungstagen 22. bis 23. Okt 2010

Thema: "Lehren neu denken - Schule auf dem Weg zur Inklusion"

mit Prof. Ralph Schumacher, Zürich,

Prof. Jürgen Baumert, Berlin,

Prof. Ulf Preuss-Lausitz, Berlin;
Infos und Anmeldung unter www.zfl.uni-wuerzburg.de

Pressemeldung Preuss-Lausitz

Pressemeldung Baumert

 

Gemeinsame Fortbildung “Psychotraumatologie” im Schulchen

Zum Dokument (PDF)

„… und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“
Vereidigung der Lehramtsanwärter als Beamte auf Widerruf am 12.09.2011 im Landratsamt Kitzingen

Zum Dokument (PDF)

Arbeitskreis Schule-Wirtschaft besuchte den

Innovations- und Gewerbepark „Innopark Kitzingen“

Zum Artikel: AK Schulewirtschaft im Innopark (PDF)

Gemeinsamer Elternbeirat der Stadt Kitzingen – Staatliches Schulamt im Landkreis Kitzingen

Gemeinsame Veranstaltung zum Thema

Schule auf dem Weg zur Inklusion – Die Rolle der Eltern

Zur PDF-Präsentation

Intensive Kooperation:

Grundschule Buchbrunn blickt auf langjährige Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Kindertagesstätten und der Schule zurück.

 

Zum Artikel: Kooperation Buchbrunn

 

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Märchen “Das Eselchen”

Erzählt von Brigitte Klinkel

Zum Bericht von der Kitzinger Märchenwerkstatt (PDF)

Bilder der Auftaktveranstaltung

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Wie kommt der Frosch in den Computer?

Abschlussveranstaltung der Digitalen Kitzinger Schreibwerkstatt

 

Mit einer Abschlussveranstaltung im Schelfenhaus Volkach ging die Digitale Kitzinger Märchenwerkstatt 2011 zu Ende. Fünf unterfränkische Märchenerzählerinnen, die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften und Schulleitungen sowie etliche Gäste konnten die vielfältigen Ergebnisse live erleben.

 

Die Initiatoren des in dieser Form bisher einmaligen Projektes für Grund, Haupt- und Mittelschulen, Schulamtsdirektorin Irma Amrehn, Kitzingen, und MB a.D. Rudi Schmitt, Virtuelle Schule e.V., begrüßten im Festsaal der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur zahlreiche Zuhörer, unter ihnen Bürgermeister Peter Kornell von der Stadt Volkach.

 

Die Verbindung von traditionellen Märchen und digitalen medialen Formen wie Video, Podcast oder Wiki bildete das Kernstück dieses Projekts, das von der Märchenstiftung Walter Kahn finanziell sehr unterstützt wurde. So war es nur folgerichtig, dass Irma Amrehn einleitend in einem selbst verfassten Märchen die Frage stellte, wie denn der Frosch in den Computer gekommen sei.

Die Antworten auf diese Frage waren vielfältig, sowohl in einer Videosequenz, durch Rudi Schmitt präsentiert und erläutert, als auch live in ausgezeichneten Beiträgen beteiligter Schülerinnen und Schüler eindrucksvoll vorgetragen. Die Palette reichte vom Märchen-Rap der Mittelschule Wiesentheid über das Erzählen für andere (Marktbreiter Mittelschüler erzählen den Grundschülern ein Märchen) bis zu einer Premiere von TV Volkach mit den neusten (Märchen-)Nachrichten aus der Region. „Erzählen nach Merkbildern“ war das Thema der Schülerinnen und Schüler aus der Grund- und Mittelschule Kitzingen-Siedlung. Die Gruppe aus der Volksschule Unterpleichfeld zeigte den Zuhörern, wie man ein „Märchen aus dem Karton“ darbietet. Einer der Höhepunkte war sicher der von zwei Schülern der Klassen 4a und 5a der Grund- und Hauptschule Dettelbach vorgetragene Rap „Der Eisenhans“.

Die Ergebnisse konnten sich sehen (und hören) lassen. Auch die Märchenerzählerinnen (in einem Resümee vertreten durch ihre Sprecherin Frau Brigitte Klinkel) sowie die Lesebeauftragte des Schulamtsbereichs Kitzingen, Frau Petra Nellen, waren in ihrem kritischen Abschlussbericht voll des Lobes.

Das Projekt hat dank der engagierten und kreativen Arbeit aller beteiligten Lehrkräfte erreicht, was beabsichtigt war: eine Vielzahl von unterschiedlichen Formen der Ausgestaltung des Märchens zu erproben und das Märchen wieder in das Bewusstsein seiner Leserschaft im schulischen Bereich und Umfeld zu rücken. Darüber hinaus gelang es, eine Brücke zu bauen zwischen Grundschule und Haupt- bzw. Mittelschule: Übergänge wurden ganz konkret gestaltet.

Der Frosch ist also tatsächlich im Computer angekommen. Bleibt zu hoffen, dass er für die Kinder in ihrem Herzen in bester Erinnerung bleibt.

Mehr unter http://www.uebergaengegestalten.de/825.html